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Das Feld

Roman

von Robert Seethaler
Hardcover
240 Seiten; 210 mm x 135 mm
2018 Hanser; Hanser Berlin
ISBN 9783446260382

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"Da steckt sehr viel Gefühl darin, aber Robert Seethaler schafft es, das in eine Form zu bringen, die eben gar nicht so gefühlig oder gar pathetisch ist, sondern eher im Gegenteil, das ist ja sehr einfach im besten Sinne, wie er schreibt." Andrea Gerk, Deutschlandfunk Kultur, 07.06

"Wer die Bücher von Seethaler kennt, der weiß, danach fühlt man sich auf eine poetische Weise immer ein kleines bisschen lebendiger ... Das ist natürlich sehr treffend erkannt von Seethaler: Es gibt einzelne Erlebnisse, einzelne Erfahrungen, die jeder Mensch macht und die ein Leben dauerhaft prägen. Was ihm auch großartig gelingt: Er findet für jedes Leben, jeden Menschen einen anderen Ton ... Das sind tolle Kunstgriffe, aber auch viel Lebensweisheit." Thomas Böhm, radio eins, 07.06.18

"Thema sind die Lebensgeschichten, die Erinnerungen, die Bilanzen und Beichten, Erfahrungen, Enttäuschungen und Gewissheiten - über den Tod hinaus. Ihnen widmet Seethaler seine literarische Kunst, die immer wieder aus Beiläufigkeiten Bedeutung entstehen lässt ... Robert Seethaler inszeniert einen sich entwickelnden wunderbaren Roman über das Leben, wie es sein oder gewesen sein könnte. In Paulstadt oder anderswo." Stephan Lohr, SPIEGEL online, 04.06.18

"Seethalers Sprache wirkt bedächtig, Worte wie Murmeln vom Boden aufhebend und alle Rückseiten betrachtend." Annemarie Stoltenberg, NDR, 04.06.18

"'Das Feld' ist ein in seiner Vielstimmigkeit riskantes Buch. Es ist nicht leicht zu lesen, auch wenn es aus einfachen Sätzen und überschaubaren Geschichten besteht. Das liegt an der Konstruktion, in der sich die Zusammenhänge erst nach und nach ergeben. Ist man aber erst einmal darin angekommen, trägt allein der poetische Ton, den Seethaler findet, seine Sanftheit, seine Gelassenheit und die stille Schönheit des gelebten Lebens. Und für jede Figur findet er eine eigene Sprache." Jörg Magenau, Deutschlandfunk Kultur, 04.06.18

"Robert Seethaler ist der große Zimmermann der deutschsprachigen Literatur." Philipp Haibach, Die Welt, 03.06.18

"Robert Seethalers Beobachtungsgabe ist auch eine Erfindungsgabe. In 'Das Feld' denkt er sich einige ganz schön abenteuerliche Dinge aus, in den kleinen Leben stecken große Geschichten, und von Paulstadt gibt es Verbindungen in alle Welt." Bert Rebhandl, Der Standard, 02.06.18

"Dieser leise Autor kann Stille und das Ende beschreiben, wie niemand sonst ... Seethaler ist ein Meister der unsentimentalen Einfachheit, des Augenblicks, des Ephemeren, alles schwebt, alles ist leicht, auch das Schwere, und alles geht zu Ende, irgendwann, irgendwie, und dazwischen leben wir unsere Leben." Elke Heidenreich, Focus, 02.06.18

"So einfach sich dieser Roman darstellt, schüchtern fast: ich bin ja nichts Besonderes. So schön ist dieses Netz gestrickt worden, das über die Menschheit geworfen wird." Peter Pisa, Kurier, 02.06.18

"Formvollendet. Mit seiner schnörkellosen, poetischen Sprache schafft Seethaler es, jedem Lebensentwurf seine Berechtigung zu geben. Verlust, Liebe, Hoffnung und Einsamkeit - die Emotionen der Menschen so unpathetisch präzise zu beschreiben ist große Kunst, die Seethaler mit seinem genauen Blick meisterhaft beherrscht." ZDF Aspekte, 01.06.18

Was bleibt von einem Leben? Eine Geschichte oder die Erinnerung an einen Moment, an ein bestimmtes Gefühl? Nach "Ein ganzes Leben" der neue Roman von Robert Seethaler.

Wenn die Toten auf ihr Leben zurückblicken könnten, wovon würden sie erzählen? Einer wurde geboren, verfiel dem Glücksspiel und starb. Ein anderer hat nun endlich verstanden, in welchem Moment sich sein Leben entschied. Eine erinnert sich daran, dass ihr Mann ein Leben lang ihre Hand in seiner gehalten hat. Eine andere hatte siebenundsechzig Männer, doch nur einen hat sie geliebt. Und einer dachte: Man müsste mal raus hier. Doch dann blieb er. In Robert Seethalers neuem Roman geht es um das, was sich nicht fassen lässt. Es ist ein Buch der Menschenleben, jedes ganz anders, jedes mit anderen verbunden. Sie fügen sich zum Roman einer kleinen Stadt und zu einem Bild menschlicher Koexistenz.