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Am Rand

Roman. Nominiert für die Longlist zum Deutschen Buchpreis 2016

von Hans Platzgumer
Auflage 3. Aufl.
Hardcover
206 Seiten; 210 mm x 130 mm
2016 Zsolnay
ISBN 9783552057692

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"Ruhig, packend, voller feiner Beobachtungen." Karen Krüger, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 28.11.16

"Man wird mitgerissen in einem Erzählstrom, dem es sowohl an Analyse als auch an Tiefe nicht fehlt. ... Es ist Platzgumers stärkste erzählerische Kraft, dass er seine Figuren sehr gut kennt und erspürt. Wenn wir diesen Roman lesen, fühlen wir uns in einem wirklich möglichen Leben angekommen. ... Man fragt sich zuweilen, wie es gelingen kann, dass jemand mit solcher Intensität und gleichzeitiger Gelassenheit über die größten Gefühle so nachdrücklich schreiben kann." Sandra Hoffmann, Deutschlandfunk, 12.09.16

"Das in aller Beiläufigkeit präsentierte, aber deshalb umso erschütterndere Protokoll eines umfassenden Scheiterns." Christoph Schröder, Tagesspiegel, 25.07.16

"Hans Platzgumer hat einen irritierenden, fesselnden Roman vorgelegt." BR2, 06.06.16

"Es ist eine ungeheure Lebensbeichte, die Gerold Ebner, der auf diesem Gipfel steht, abliefert. Lakonisch erzählt er Ungeheuerliches. Und doch sehr Verständliches. ... Es packt einen auf eine sehr stille Weise, dieses Buch. Und das ist eine besondere Qualität." Christine Westermann, WDR 2 Bücher, 13.03.16

"Hans Platzgumers Roman 'Am Rand' ist ein packendes, dramaturgisch gelungenes, in präziser Sprache verfasstes Buch mit politischem Hintergrund." Eva Schobel, Ö1 ex libris, 21.02.16

"Allmählich gewinnt der Roman einen Sog, wie man ihn sonst nur erlebt, wenn man in einen Abgrund blickt. Vier Menschen müssen ihr Leben lassen. Das ist im Vergleich zu einem durchschnittlichen Fernsehabend nicht viel, aber bei Platzgumer geht es einem viel mehr an die Nieren." Thomas Kretschmer, BR2 Zündfunk, 15.02.16

"In seinem traurig-schönen Roman hinterfragt Hans Platzgumer radikal gängige Moralvorstellungen und warnt vor voreiligen Urteilen." ORF ZiB, 12.02.16

"Bei aller Härte mit großer Lakonie und trockenem Humor geschrieben." Christian Schachinger, Der Standard, 08.02.16

"'Am Rand' ist spannend bis zuletzt. Eine Art literarischer Cliffhanger auf rund 200 Seiten." Theresa Hübner, SWR2 Forum Buch, 07.02.16

"Platzgumer setzt ein Drama in Gang, das lakonisch und ohne Pathos daherkommt. Komposition, Rhythmus, Klang, Stimme: Der Autor hört sich beim Schreiben genau zu. Am Rand spiegelt sein Gespür für Melodie und Komposition." Susanne Schaber, Die Presse, 06.02.16

"Selten in jüngerer Zeit entfaltete eine sprachlich exzellent komponierte Geschichte ähnlich soghafte Wirkung (...) Ganz große Erzählkunst, ehrlich, tief berührend." Werner Krause, Kleine Zeitung, 05.02.16

" 'Am Rand' ist kein Buch, das einen an der Hand nimmt, so billig kommt man nicht davon, hier wird man mitgerissen in menschliche Abgründe und auch gleich wieder aus ihnen heraus." Wolfgang Popp, Ö1 Morgenjournal, 01.02.16

"'Am Rand' ist ein Roman ohne ein Gramm Fett." Thomas Edlinger, FM4, 31.01.16

"Beklemmend nennt man solche Lebensbeichten gemeinhin. Das Wort 'fesselnd' trifft es viel besser. Hans Platzgumer hat eine sehr feine Art zu schreiben, er schafft Nähe und Distanz zugleich." Christine Westermann, WDR5 Bücher, 30.01.16

"Platzgumer erweist sich als außerordentlicher Erzähler und Geschichtenfinder." Wolfgang Paterno, profil, 25.01.16

Wozu ist man fähig in der Überzeugung, das Richtige zu tun? Ein fesselnder Roman von Hans Platzgumer

Ein Mensch steigt früh am Morgen auf einen Berg. Sobald es dunkel ist, will er einen letzten Schritt tun. Schon immer lagen der Tod und das Glück für Gerold Ebner nah beieinander. Als Kind hat er seinen ersten Toten gesehen. Später hat er zwei Menschen eigenhändig den Tod gebracht: Er erlöste seine Mutter vom terrorisierenden Großvater und seinen besten Freund von dessen Leiden. Doch ist er damit zum Mörder geworden? Noch einmal entscheidet sich Gerold gegen das Gesetz und findet so sein eigenes Glück, das ihm der Tod wieder nimmt ... Fesselnd bis zum Schluss schildert der Ich-Erzähler die Ereignisse, die ihn an den Rand eines Felsens geführt haben.