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Amerika auf der Couch

Ein Psychiater analiysiert das Trump-Zeitalter

von Allen Frances
Übersetzt von: Kathrin Bielfeldt; Jürgen Bürger
Auflage 1. Auflage
Hardcover
480 Seiten; farbiges Vorsatzpapier, gebunden mit Lesebändchen; 215 mm x 145 mm
2018 Dumont Buchverlag
ISBN 9783832198039

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Ebenfalls verfügbar als:

"Allen Frances ist eine Institution in Bereich Psychologie."
Daniel Pontzen, ZDF Auslandsjournal

"Seine Stimme hat besonderes Gewicht, denn Frances hat im Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (DSM), einem der wichtigsten psychiatrischen Diagnosehandbücher, jene Kriterien erarbeitet und beschrieben, die für eine narzisstische Persönlichkeitsstörung erfüllt sein müssen - just jenes Leiden, das Donald Trump am häufigsten attestiert wird."
Jan Schweitzer, DIE ZEIT

"Man mag ihm nicht widersprechen."
Birgit Schmid, NEUE ZÜRCHER ZEITUNG

"Der Psychiatrie-Papst Amerikas."
Thomas Jahn, HANDELSBLATT

"Allen Frances lenkt unseren Blick vom vermeintlich psychisch labilen Trump auf eine psychisch definitiv instabile Gesellschaft."
Kolja Mensing, DEUTSCHLANDFUNK KULTUR

"Ein ganz komplexes, sehr sehr vielschichtiges Buch, das unglaubliche viele Perspektiven einbindet. [...] und das ist gleichzeitig saftig und wuchtig und schmissig geschrieben, also ein riesen Lesevergnügen."
Susanne Billig, DLF KULTUR

"In dem Buch 'Amerika auf der Couch' erklärt der Psychiater Allen Frances den
krankhaften Zustand der USA und was Staaten von Ameisenkolonien lernen können."
ZEIT MAGAZIN

"Halldis Engelhardt erzählt in 'Sieh dich nicht um' die geheime Geschichte ihrer Eltern während des Einmarsches des Deutschen in Norwegen im Jahr 1940."
Susanne Walsleben, FÜR SIE

"Frances einer der profiliertesten Psychiater weltweit legt in diesem fundamentalen zur politischen Lage nicht Trump auf die Couch, sondern die Nation, die ihn gewählt hat."
BUCH-MAGAZIN

"'Amerika auf der Couch' heißt sein neuestes, im Februar erschienenes Buch. Darin analysiert der renommierte Psychiater Allen Frances das Trump-Zeitalter. Er betrachtet den Aufstieg des derzeitigen US-Präsidenten als symptomatisch für eine tiefere gesellschaftliche Notlage. Diese gelte es zu verstehen, wenn man weltweit dem Wiedererstarken irrationaler Tendenzen Einhalt gebieten wolle."
Lilo Berg, BERLINER ZEITUNG

"Mit den Mitteln des Therapeuten und Verhaltensforschers analysiert er, warum heute so viele dem Nationalwahn, dem Dissozialen und Selbstbetrug erlegen sind, und zeigt Lösungswege auf."
Angelika Bachmann, SCHWÄBISCHES TAGBLATT

"Das Buch ist so gut, dass ich mir wünschen würde, dies zur Pflichtlektüre eines jeden angehenden Lehrers, jedes Mandatsträgers, jedes BWL - Studenten, etc., oder was auch immer zu machen, um all diesen Menschen die Augen zu öffnen, um was es heute geht: Demokratie nicht nur zu retten, sondern zu verstehen. "
Fred Ape

Allen Frances warnt davor, die Wahl Trumps als Ausnahmefall oder Ausrutscher zu betrachten und nicht als Spiegelbild unserer Demokratie. Denn wir müssen uns mit der Frage beschäftigen, was seine Wahl über den Zustand der USA aussagt. In der Psychiatrie wird eine Wahnidee oder ein Irrglaube als eine tief sitzende, abwegige Überzeugung definiert. Und an genau solchen wahnhaften Überzeugungen hält die amerikanische Gesellschaft fest - aber auch viele andere westliche Gesellschaften. Lieber begegnen wir der bedrohlichen Realität mit Verleugnung, Wunschdenken und abwegigen Verhaltensweisen. Doch die Einsicht, dass wir uns selbst ein tiefes Loch graben, ist der erste und unerlässliche Schritt, um aus ihm herauszuklettern.

Der Job eines Psychiaters ist es, Patienten zu helfen, aus ihren Fehlern zu lernen, das Irrationale ihres Denkens freizulegen und den Teufelskreis selbstzerstörerischen Verhaltens zu beenden. Diesen Heilungsprozess braucht nicht nur der Einzelne, sondern die gesamte westliche Welt. Denn wir müssen uns dem Wahnsinn in unserer Gesellschaft stellen - bevor es zu spät ist.

"Allen Frances argumentiert schlüssig, dass es deutlich dringender ist, die nationale Psyche zu entschlüsseln, als uns mit Debatten über Trumps geistigen Zustand abzulenken. Die viel wichtigere Frage ist: Was hat unsere Politik bis an diesen Punkt geführt?"

THE NEW YORKER

"Ein überragender Psychiater"

THE NEW YORK TIMES

Allen Frances ist emeritierter Professor für Psychiatrie und Verhaltensforschung und lehrte an der Duke University. Er ist einer der profiliertesten Psychiater weltweit. Als Koautor war er an der Entwicklung der psychiatrischen Standardwerke 'DSM 3' und 'DSM 4' maßgeblich beteiligt. Neben Fachartikeln veröffentlicht er u. a. in The Los Angeles Times, The New York Times, The Huffington Post und Pathology Today und ist ein international gefragter Redner. Er lebt in Coronado, Kalifornien. Kathrin Bielfeldt hat u. a. Bücher von Piper Kerman, Lisa Belkin, Kim Gordon und Pete Townshend übersetzt. Jürgen Bürger arbeitet seit über dreißig Jahren als Übersetzer und hat u. a. Autoren wie Stephen King, Jerome Charyn, Pete Dexter und James Lee Burke übertragen.