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Was man von hier aus sehen kann

Roman

von Mariana Leky
Auflage 6. Aufl.
Hardcover
320 Seiten; 213 mm x 143 mm
2017 Dumont Buchverlag
ISBN 9783832198398

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"Das ist ein wunderbares, kluges, amüsantes, tiefsinniges Buch."
Manuela Reichart, DEUTSCHLANDFUNK KULTUR

"Es [ist] Mariana Leky gelungen, mit 'Was man von hier aus sehen kann' wohl eines der beglückendsten Bücher des Jahres zu schreiben. [...] Auf jeder Seite sind mindestens drei Sätze, die man anstreichen, abschreiben oder jemandem vorlesen möchte."
Judith Liere, STERN

"Schmerz und Tod und Liebe sind in diesem Buch eng miteinander verflochten."
Jörg Magenau, SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

"Eines der besten Bücher dieses Jahres"
Nicola Steiner, SRF 1 BuchZeichen

Mariana Leky kreiert in 'Was man von hier aus sehen kann' eine eigenständige, wundersame Welt - auch sprachlich."
Jacqueline Thör, DIE ZEIT

"Es ist eines der ganz wenigen Bücher, die ich gleich nochmal lesen würde."
Jörg Petzold, FLUX FM

"[Das Buch] hat etwas Wärmendes, zu Herzen gehendes in der Schwere der Themen, die es behandelt."
Jörg Magenau, RBB KULTURRADIO

"Ein skurriles Porträt über die Irrungen und Wirrungen eines Dorfes im Westerwald."
FOCUS

"Ich hab mich regelrecht verliebt in diese Leute im Dorf."
Nicola Steiner, SRF Literaturclub

"Die Erzählmelodie ist wunderschön. So habe ich das eigentlich noch nie in einem Buch gelesen."
Stina Werenfels, SRF Literaturclub

"Hinreißend, aber unaufdringlich. [...] Was mich an diesem Roman hält, ist der zauberhafte Stil. Das ist ein Triumph der Literatur."
Rüdiger Safranski, SRF Literaturclub

"Ein sympathischer, lebenssatter, gekonnt erzählter Roman."
Manuela Reichardt, WDR 3 GUTENBERGS WELT

"Magischer Realismus in einem Dorf im Westerwald"
Denis Scheck, ARD DRUCKFRISCH

"Ein Meisterwerk!"
Ariane Heimbach, BRIGITTE WOMAN

"Eine Geschichte, in der man sich auch in den traurigsten Momenten so geborgen fühlt wie in der Lieblingsstrickjacke."
Susanna Wengeler, BUCHKULTUR

"Auf jeden Fall ein neues Lieblingsbuch."
Britta Heidemann, WAZ

"Leky hat - wie John Irving als Vorbild - ein wunderbares Talent für Menschen mit Tics und Marotten, mit besonderen Gaben und bizarren Ritualen, die doch alle im Alltagsleben gründen. Man muss sie einfach gernhaben."
Wolf Ebersberger, NÜRNBERGER ZEITUNG

"Dies ist ein Roman, der auf ganz leisen Sohlen angeschlichen kommt, um einen fest zu packen und dann bis zum Schluss nicht mehr loszulassen. [Nach der Lektüre] vermisst man die Gestalten aus Lekys Buch, weil sie trotz aller Fantastik des Romans so echt wirken, wie man es selten in der Literatur antrifft."
Meike Schnitzler, BRIGITTE

"Mariana Leky schreibt, als hätte sie sich jedes Wort neu ausgedacht und dann daraus mal kichernd, mal sanft Sätze gebaut."
Andrea Huss, EMOTION

"Zum Lachen, zum Weinen, zum wieder an die Liebe glauben! Eine wunderliche und wunderbare Mischung aus Anna Gavalda und Alina Bronsky, der unkitschigste und dennoch romantischste Liebesroman des Sommers!"
Karla Paul, ARD Buffet

"Ein Buch, das mit seinem bedächtigen Witz höchst tröstlich wirkt [...] und das zum Wiederundwiederlesen ins Regal gehört."
Britta Heidemann, WAZ

"[Lekys außergewöhnliche Sprache] ist überraschend, komisch, voller unerwarteter Verknüpfungen."
Claudia Lehnen, KÖLNER STADT-ANZEIGER

"Skurril, phantastisch, aber ungemein liebevoll erzählt die deutsche Autorin Mariana Leky ihre Dorfgeschichten."
Karin Waldner-Petutschnig, KLEINE ZEITUNG

"Das skurrile Porträt der Dorfgemeinschaft lässt einen nicht mehr los. Ein kluger Roman, bei dem man lachen und weinen kann."
Jessica Will, RUHR NACHRICHTEN

"Sprachlich brillant"
HAMBURGER MORGENPOST

"Es ist eines dieser Bücher, die glücklich machen können. Niemals kitschig, niemals oberflächlich. Klug und einfühlsam und mit glühender Liebe zur Sprache."
Bianca Schwarz, HR2 KULTUR

"Das Buch hat alles. Es ist witzig, traurig, und die Autorin geht sehr liebevoll mit den Charakteren um, die sie beschreibt."
Florian Langhoff, RP-ONLINE

"Lesen sollte man es vor allem, um sich von Mariana Lek

Selma, eine alte Westerwälderin, kann den Tod voraussehen. Immer, wenn ihr im Traum ein Okapi erscheint, stirbt am nächsten Tag jemand im Dorf. Unklar ist allerdings, wen es treffen wird. Davon, was die Bewohner in den folgenden Stunden fürchten, was sie blindlings wagen, gestehen oder verschwinden lassen, erzählt Mariana Leky in ihrem Roman.

'Was man von hier aus sehen kann' ist das Porträt eines Dorfes, in dem alles auf wundersame Weise zusammenhängt. Aber es ist vor allem ein Buch über die Liebe unter schwierigen Vorzeichen, Liebe, die scheinbar immer die ungünstigsten Bedingungen wählt. Für Luise zum Beispiel, Selmas Enkelin, gilt es viele tausend Kilometer zu überbrücken. Denn der Mann, den sie liebt, ist zum Buddhismus konvertiert und lebt in einem Kloster in Japan ...

"eines der beglückensten Bücher des Jahres"

Judith Liere, STERN