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Was man von hier aus sehen kann

Roman

von Mariana Leky
Auflage 22. Aufl.
Hardcover
320 Seiten; 212 mm x 147 mm
2018 Dumont Buchverlag
ISBN 9783832198398

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"Eines der schönsten Bücher, die ich im vergangenen Jahr gelesen habe."
Bettina Böttinger, WDR Kölner Treff

"Leky lässt die Zügel ihrer Phantasie schießen und schafft es dank ihres disziplinierten Schreibstils, der deutschen Provinz ein wenig von der Magie von Gariel Garcia Marquez' Macondo einzuhauchen."
Denis Scheck, DRUCKFRISCH

"Das hat fast etwas von einem Märchen. [...] Ein schönes Buch."
Thomas Schindler, ARD MoMa

"Das Buch hat viele Herzen von tollen Buchhändlern für sich eingenommen."
Dorothee Junck, ARD MoMa

"Ein schön schräger Heimatroman."
Denis Scheck, DRUCKFRISCH

"Ein herzerwärmendes Buch, das manchmal wie ein Märchen klingt, und dem Leben, der Welt und der Liebe verhaftet bleibt."
BR WEIBER DIWAN

"Lekys Buch ist originell und schräg, vordergründig vor allem heiter, es steckt aber voller Melancholie und Lebensweisheit."
Silke Hellwig, BREMER NACHRICHTEN

"Eine großartige Geschichte!"
Andrea Braunsteiner, WOMAN

"Das ist ein wunderbares, kluges, amüsantes, tiefsinniges Buch."
Manuela Reichart, DEUTSCHLANDFUNK KULTUR

"Ein leichtes und originelles Buch, dessen Gewicht trotzdem nicht zu unterschätzen ist."
Claudia Voigt, LITERATURSPIEGEL

"Es [ist] Mariana Leky gelungen, mit 'Was man von hier aus sehen kann' wohl eines der beglückendsten Bücher des Jahres zu schreiben. [...] Auf jeder Seite sind mindestens drei Sätze, die man anstreichen, abschreiben oder jemandem vorlesen möchte."
Judith Liere, STERN

"Schmerz und Tod und Liebe sind in diesem Buch eng miteinander verflochten."
Jörg Magenau, SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

"Ich weiß nicht, wie oft ich dieses Buch schon verschenkt habe, weil ich es so gerne mag."
Luzia Braun, ZDF Blaues Sofa

"Mariana Leky ist die Skurrilitätsbeauftragte der deutschen Gegenwartsliteratur."
Jörg Plath, DLF Kultur

"Eines der besten Bücher dieses Jahres"
Nicola Steiner, SRF 1 BuchZeichen

"Das ist vielleicht ein schönes Buch [...] Das müssen sie lesen! Es ist eines der liebevollsten und komischsten Bücher seit langem."
Elke Heidenreich, WDR4

"Bei diesem Roman habe ich mich jeden Abend gefreut, ihn weiterlesen zu dürfen."
Daniela Thiele, FLOW

"Die Stimmung in diesem Buch ist märchenhaft, fantastisch und herzerwärmend."
Susanne Lenz, BERLINER ZEITUNG

"Sie schafft ein Literaturkunstwerk, das etwas auslöst, was nur wenigen Büchern gelingt: Es macht glücklich."
Melanie Brandl, MÜNCHENER MERKUR

Mariana Leky kreiert in 'Was man von hier aus sehen kann' eine eigenständige, wundersame Welt - auch sprachlich."
Jacqueline Thör, DIE ZEIT

"Es ist eines der ganz wenigen Bücher, die ich gleich nochmal lesen würde."
Jörg Petzold, FLUX FM

"[Das Buch] hat etwas Wärmendes, zu Herzen gehendes in der Schwere der Themen, die es behandelt."
Jörg Magenau, RBB KULTURRADIO

"Ein skurriles Porträt über die Irrungen und Wirrungen eines Dorfes im Westerwald."
FOCUS

"Ich hab mich regelrecht verliebt in diese Leute im Dorf."
Nicola Steiner, SRF Literaturclub

"Die Erzählmelodie ist wunderschön. So habe ich das eigentlich noch nie in einem Buch gelesen."
Stina Werenfels, SRF Literaturclub

"Hinreißend, aber unaufdringlich. [...] Was mich an diesem Roman hält, ist der zauberhafte Stil. Das ist ein Triumph der Literatur."
Rüdiger Safranski, SRF Literaturclub

"Das ist ein zaubervolles Buch, das die Provinz liebevoll auf den Arm nimmt."
Marianne Sax, THURGAUER ZEITUNG

"Ein berührender Roman, der den Leser abwechselnd lachen und weinen lässt."
Maria Stich, MITTELBAYERISCHE ZEITUNG

"Ein sympathischer, lebenssatter, gekonnt erzählter Roman."
Manuela Reichardt, WDR 3 GUTENBERGS WELT

"Magischer Realismus in einem Dorf im Westerwald"
Denis Scheck, ARD DRUCKFRISCH

"Ein Meisterwerk!"
Ariane Heimbach, BRIGITTE WOMAN

"Eine Geschichte, in der man sich auch in den traurigsten Momenten so geborgen fühlt wie in der Lieblingsstrickjacke."
Susanna Wengeler, BUCHKULTUR

"Auf jede

Selma, eine alte Westerwälderin, kann den Tod voraussehen. Immer, wenn ihr im Traum ein Okapi erscheint, stirbt am nächsten Tag jemand im Dorf. Unklar ist allerdings, wen es treffen wird. Davon, was die Bewohner in den folgenden Stunden fürchten, was sie blindlings wagen, gestehen oder verschwinden lassen, erzählt Mariana Leky in ihrem Roman.

'Was man von hier aus sehen kann' ist das Porträt eines Dorfes, in dem alles auf wundersame Weise zusammenhängt. Aber es ist vor allem ein Buch über die Liebe unter schwierigen Vorzeichen, Liebe, die scheinbar immer die ungünstigsten Bedingungen wählt. Für Luise zum Beispiel, Selmas Enkelin, gilt es viele tausend Kilometer zu überbrücken. Denn der Mann, den sie liebt, ist zum Buddhismus konvertiert und lebt in einem Kloster in Japan ...

"eines der beglückensten Bücher des Jahres"

Judith Liere, STERN

Mariana Leky studierte nach einer Buchhandelslehre Kulturjournalismus an der Universität Hildesheim. Bei DuMont erschienen der Erzählband 'Liebesperlen' (2001), die Romane 'Erste Hilfe' (2004), 'Die Herrenausstatterin' (2010) sowie 'Bis der Arzt kommt. Geschichten aus der Sprechstunde' (2013). 2017 erschien ihr Roman 'Was man von hier aus sehen kann', der wochenlang auf der Spiegel-Bestsellerliste stand. Die Autorin lebt in Berlin und Köln. Mit ihren ersten Erzählungen gewann sie den Allegra Preis 2000. Für den 2001 bei DuMont erschienenen Erzählband 'Liebesperlen' wurde sie mit dem Niedersächsischen Literaturförderpreis und dem Stipendium des Landes Bayern ausgezeichnet. 2005 wurde sie für ihren Roman 'Erste Hilfe' mit dem Förderpreis für junge Künstler in der Sparte Dichtung/Schriftstellerei des Landes NRW ausgezeichnet. 'Was man von hier aus sehen kann' ist das 'Lieblingsbuch der Unabhängigen' 2017 - gewählt von Buchhändlerinnen und Buchhändlern aus ganz Deutschland.