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Was man von hier aus sehen kann

Roman

von Mariana Leky
Auflage 9. Aufl.
Hardcover
320 Seiten; 213 mm x 143 mm
2017 Dumont Buchverlag
ISBN 9783832198398

fehlt am Lager, voraussichtlich ab 2017 lieferbar
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"Eine großartige Geschichte!"
Andrea Braunsteiner, WOMAN

"Das ist ein wunderbares, kluges, amüsantes, tiefsinniges Buch."
Manuela Reichart, DEUTSCHLANDFUNK KULTUR

"Ein leichtes und originelles Buch, dessen Gewicht trotzdem nicht zu unterschätzen ist."
Claudia Voigt, LITERATURSPIEGEL

"Es [ist] Mariana Leky gelungen, mit 'Was man von hier aus sehen kann' wohl eines der beglückendsten Bücher des Jahres zu schreiben. [...] Auf jeder Seite sind mindestens drei Sätze, die man anstreichen, abschreiben oder jemandem vorlesen möchte."
Judith Liere, STERN

"Schmerz und Tod und Liebe sind in diesem Buch eng miteinander verflochten."
Jörg Magenau, SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

"Ich weiß nicht, wie oft ich dieses Buch schon verschenkt habe, weil ich es so gerne mag."
Luzia Braun, ZDF Blaues Sofa

"Mariana Leky ist die Skurrilitätsbeauftragte der deutschen Gegenwartsliteratur."
Jörg Plath, DLF Kultur

"Eines der besten Bücher dieses Jahres"
Nicola Steiner, SRF 1 BuchZeichen

"Das ist vielleicht ein schönes Buch [...] Das müssen sie lesen! Es ist eines der liebevollsten und komischsten Bücher seit langem."
Elke Heidenreich, WDR4

"Die Stimmung in diesem Buch ist märchenhaft, fantastisch und herzerwärmend."
Susanne Lenz, BERLINER ZEITUNG

"Sie schafft ein Literaturkunstwerk, das etwas auslöst, was nur wenigen Büchern gelingt: Es macht glücklich."
Melanie Brandl, MÜNCHENER MERKUR

Mariana Leky kreiert in 'Was man von hier aus sehen kann' eine eigenständige, wundersame Welt - auch sprachlich."
Jacqueline Thör, DIE ZEIT

"Es ist eines der ganz wenigen Bücher, die ich gleich nochmal lesen würde."
Jörg Petzold, FLUX FM

"[Das Buch] hat etwas Wärmendes, zu Herzen gehendes in der Schwere der Themen, die es behandelt."
Jörg Magenau, RBB KULTURRADIO

"Ein skurriles Porträt über die Irrungen und Wirrungen eines Dorfes im Westerwald."
FOCUS

"Ich hab mich regelrecht verliebt in diese Leute im Dorf."
Nicola Steiner, SRF Literaturclub

"Die Erzählmelodie ist wunderschön. So habe ich das eigentlich noch nie in einem Buch gelesen."
Stina Werenfels, SRF Literaturclub

"Hinreißend, aber unaufdringlich. [...] Was mich an diesem Roman hält, ist der zauberhafte Stil. Das ist ein Triumph der Literatur."
Rüdiger Safranski, SRF Literaturclub

"Ein sympathischer, lebenssatter, gekonnt erzählter Roman."
Manuela Reichardt, WDR 3 GUTENBERGS WELT

"Magischer Realismus in einem Dorf im Westerwald"
Denis Scheck, ARD DRUCKFRISCH

"Ein Meisterwerk!"
Ariane Heimbach, BRIGITTE WOMAN

"Eine Geschichte, in der man sich auch in den traurigsten Momenten so geborgen fühlt wie in der Lieblingsstrickjacke."
Susanna Wengeler, BUCHKULTUR

"Auf jeden Fall ein neues Lieblingsbuch."
Britta Heidemann, WAZ

"Von Berlin-Mitte oder Manhattan lässt es sich leicht erzählen. Doch manchmal ist es reizvoller, die tiefe Provinz zu erkunden, um etwas über die Menschen zu erfahren."
Rainer Moritz, CHRISMON

"'Was man von hier aus sehen kann' ist absolut lesenswert. Ein Fest für alle Menschen, die die leisen Töne lieben und die vielen Möglichkeiten, die Worte und Text der Phantasie zu bieten haben."
David Mesche, Buchbox! Berlin, für die Jury des "Lieblingsbuches der Unabhängigen"

"Leky hat - wie John Irving als Vorbild - ein wunderbares Talent für Menschen mit Tics und Marotten, mit besonderen Gaben und bizarren Ritualen, die doch alle im Alltagsleben gründen. Man muss sie einfach gernhaben."
Wolf Ebersberger, NÜRNBERGER ZEITUNG

"Mit ihrem dritten Roman ist die gebürtige Kölnerin Leky, Jahrgang 1973, offenkundig angetreten, nicht nur der Figur der Großmutter, sondern auch dem literarisch unterbelichteten Westerwald die verdienten poetischen Denkmäler zu setzen."
Julia Schröder, STUTTGARTER ZEITUNG

"Dies ist ein Roman, der auf ganz leisen Sohlen angeschlichen kommt, um einen fest zu packen und dann bis zum Schluss nicht mehr loszulassen. [Nach der Lektüre] vermisst man

Selma, eine alte Westerwälderin, kann den Tod voraussehen. Immer, wenn ihr im Traum ein Okapi erscheint, stirbt am nächsten Tag jemand im Dorf. Unklar ist allerdings, wen es treffen wird. Davon, was die Bewohner in den folgenden Stunden fürchten, was sie blindlings wagen, gestehen oder verschwinden lassen, erzählt Mariana Leky in ihrem Roman.

'Was man von hier aus sehen kann' ist das Porträt eines Dorfes, in dem alles auf wundersame Weise zusammenhängt. Aber es ist vor allem ein Buch über die Liebe unter schwierigen Vorzeichen, Liebe, die scheinbar immer die ungünstigsten Bedingungen wählt. Für Luise zum Beispiel, Selmas Enkelin, gilt es viele tausend Kilometer zu überbrücken. Denn der Mann, den sie liebt, ist zum Buddhismus konvertiert und lebt in einem Kloster in Japan ...

"eines der beglückensten Bücher des Jahres"

Judith Liere, STERN