Wir verwenden Cookies, um Ihnen die bestmögliche Nutzererfahrung auf unserer Website zu bieten und erlauben das Setzen von Drittanbieter-Cookies. Durch die Nutzung unserer Website stimmen Sie zu, dass Cookies auf Ihrem Gerät gespeichert werden. Weitere Informationen zu den verwendeten Cookies, und zu ihrer Deaktivierung finden Sie hier.

Anmeldung im Shop



Benutzerdaten vergessen? Registrieren Hilfe zum Login
 

Die Frau, die liebte

Roman. Mit einem Nachwort von Judith Hermann

von Janet Lewis
Übersetzt von: Susanne Höbel
Hardcover
136 Seiten; 215 mm x 150 mm
2018 Dtv
ISBN 9783423281553

versand- oder abholbereit in 48 Stunden
18.50 EUR
Versandkostenfrei innerhalb Österreich ab 20 Euro

bestellen
Merkzettel | Wunschliste | Weiterempfehlen |


Ebenfalls verfügbar als:

"Janet Lewis hat mit 'Die Frau, die liebte' einen verstörenden und zugleich kraftvollen Roman erschaffen, der von einer Frau erzählt, die in ihrer Ernsthaftigkeit und Tapferkeit über die Konventionen ihrer Zeit hinauswächst."
Stefanie Rufle, booksection.de 19.03.2018

Eine bedeutende literarische Entdeckung, erstmals ins Deutsche übersetzt: die tragische Liebesgeschichte von Bertrande und Martin

"Dieser Roman gehört mit zum Besten, was die amerikanische Literatur zu bieten hat." Vikram Seth

Als Martin Guerre nach langjähriger, rätselhafter Abwesenheit endlich zu seiner Frau zurückkehrt, ist Bertrande de Rols, eine Frau von 30 Jahren, von Sinnen vor Glück. Der inzwischen zehnjährige Sohn weicht dem Vater nicht mehr von der Seite, das Gut blüht auf, die große Familie ist wieder vereint. Acht Jahre lang hatte Bertrande sich gesehnt, hatte gebangt und gezürnt, war weder Witwe noch frei gewesen, und jetzt - endlich - kann sie sich hingeben. Der Liebe, ihrer Sinnlichkeit, seinem Begehren. Welcher Dämon treibt ihr plötzlich Zweifel ins Herz? Ist der Mann, den sie liebt, wirklich Martin? Hin- und hergerissen zwischen ihrer Sehnsucht nach Zugehörigkeit und einer düsteren Ahnung, entfesselt sie eine richterliche Untersuchung - und eine Tragödie.

Mit einem Nachwort von Judith Hermann