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Schreckensherrschaft in Niederösterreich 1938-1945

Alltag in nationalsozialistischer Zeit

von Franz Vonwald; Margarethe Kainig-Huber
Hardcover
400 Seiten; 300 mm x 216 mm
2018 Kral, Berndorf
ISBN 9783990243251

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Ausgehend von illegalen NS-Aktivitäten werden radikale Umbrüche rund um den Anschluss 1938 und Umgestaltungen im städtischen und ländlichen Raum sowie grauenhafte Verbrechen gegenüber wehrlosen und schwachen Menschen dargestellt. Angehörige des NS-Unrechtstaates verfolgten sowohl Einzelpersonen als auch politische und religiöse Gruppierungen, die sich der Diktatur widersetzten. Der Untergang und die Vernichtung jüdischen Lebens wird in den vier Vierteln Niederösterreichs schwerpunktmäßig dargestellt. Im Mai 1945 endete die Gewaltherrschaft der Nationalsozialisten und die Alliierten leiteten einen Demokratisierungsprozess ein. Erstmals ist eine Zusammenschau der NS-Schreckensherrschaft auf lokaler Ebene vorgelegt worden, die das Beschreiten von Wegen der Erinnerung ermöglicht. Neben einer Fülle von Informationen halten berührende Schicksale die Erinnerung für die Zukunft wach.

Mag. Dr. Franz Vonwald ist Professor für Geschichte und Grundschuldidaktik (Fachdidaktik Deutsch und Fachdidaktik Sachunterricht) an der Pädagogischen Akademie in Baden. Margarethe Kainig-Huber Mag. Dr. Margarethe Kainig-Huber lehrt an der Pädagogischen Hochschule für Niederösterreich in Baden. Sie lebt in Enzesfeld und beschäftigt sich mit regionalhistorischer Forschung. Durch die Arbeit in Archiven, die Gespräche mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen sowie die Analyse historischer Zeitschriften kann sie Themen beleuchten, die bislang kaum analysiert wurden. Die Ergebnisse ihrer Forschungen tragen zur Entwicklung des Geschichtsbewusstseins bei.